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Projektmanagement

Das iw-Projektmanagement wird generell in Projektdefinition, Projektdurchführung und Projektabschluss gegliedert. Ziel ist es, dass Projekte richtig geplant und gesteuert werden, dass die Risiken begrenzt und Projektziele qualitativ, termingerecht und im Kostenrahmen, unter Berücksichtigung von Kundenwünschen, sowie die direkte Einbeziehung des Kunden in den Projektprozess, erreicht werden.
Die Zufriedenheit des Kunden genießt hier äußerste Priorität.
Das Projektmanagement findet sowohl Anwendung bei der Übernahme der Projektgesamtverantwortung, wie auch bei Übernahme von Projektteilbereichen.

1. Projektdefinition:

  • Ausgangsanalyse:
    Dient der Untersuchung des Projektgegenstands und des Projektumfelds.
  • Zieldefinition:
    Das Projektziel wird eindeutig und vollständig, messbar, realisierbar und terminiert definiert. Wichtige Anforderungen, die Abnahmekriterien und die Abgrenzung des Projekts werden festgelegt.
  • Risikoanalyse:
    Risiken, die das Projektziel gefährden können, werden identifiziert.
  • Grobplanung:
    Aufteilen des Projekts in einem Projektstrukturplan nach objektiven, funktionalen und/oder zeitlichen Kriterien. Je nach Projektumfang werden Teilprojekte definiert. Phasen mit Arbeitspaketen sowie Meilensteinen werden festgelegt. Eine erste Aufwandschätzung und Ressourcenschätzung wird vorgenommen.
  • Projektorganisation:
    Festlegung der Entscheidungskompetenzen und Verantwortlichkeiten, sowie die Berichtswege mit dem Kunden.
  • Vertragsmanagement:
    Die Vereinbarungen über Lieferungen und Leistungen werden schriftlich als Vertrag dokumentiert.
  • Kickoff-Veranstaltung:
    Zum Abschluss erfolgt eine Projektstartbesprechung (Kickoff-Veranstaltung), in der alle Projektbeteiligten umfassend über Projektziel, Risiken, Planung informiert werden.

 

2. Projektdurchführung:

  • Projektcontrolling:
    Soll-Ist-Vergleiche auf Basis der Feinplanung begleiten den Projektfortschritt. Abweichungen werden kritisch beobachtet und mit den Kunden frühzeitig kommuniziert. Entscheidungen z.B. bezüglich der Änderung von Planvorgaben zur Gegensteuerung der kritischen Projektpfade werden zusammen mit dem Kunden getroffen. Der Projektfortschritt wird so für den Kunden zu jeder Zeit transparent.
  • Risikomanagement:
    Festgelegte Projektrisiken werden im Verlauf der Projektdurchführung kontinuierlich neu eingeschätzt. Wesentliche Änderungen werden mit dem Kunden kommuniziert.
  • Dokumentation/Kommunikation:
    Festlegungen die in Besprechungen, Telefonkonferenzen oder in schriftlicher Form erfolgen werden mit allen betreffenden Stellen kommuniziert. Die Festlegungen werden schriftlich festgehalten. So entsteht ein für alle Beteiligten transparenter „Step-by-Step-Fortschritt des Projekts.

 

3. Projektabschluss:

  • Qualitätskontrolle:
    Sicherstellung, dass Projektdaten gemäß der vereinbarten Abnahmekriterien und Qualität vorliegen.
  • Datentransfer:
    Bereitstellung der Daten an den Kunden mit anschließender Abnahme durch diesen.
  • Projektabschlussbesprechung:
    Reflektion des Projektablaufs intern und mit dem Kunden mit anschließenden Optimierungsprozess.
Kompetenz
M-Zert CCA-Zert
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